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"Das war Wahnsinn"



"Das war Wahnsinn! Unglaublich!“ Einen mitreißenden Handballabend lieferte der VfS Warstein laut Sportleiter Benedikt Furmaniak am Samstag, als in der fast ausverkauften Dreifachturnhalle der Tabellenführer TV Westfalia Halingen mit 37:33 (18:17) besiegt wurde. Es war am 22. Spieltag die erst dritte Niederlage des möglichen Verbandsliga-Aufsteigers. „Das war von allen sensationell. Überragend auch die Torhüterleistung. Was Nikki (Niklas Schmidt) rausgeholt hat, war mega“, so Furmaniak, der angesichts eines ähnlichen VfS-Triumphes vor einem Monat, als an gleicher Spielstätte der Spitzenreiter HSG Herdecke/Ende mit 32:24 entthront wurde, feststellt: „Wir können zu Hause jeden Gegner schlagen. Wir können allerdings auswärts auch von jedem Gegner geschlagen werden. Das ist leider die Quintessenz. Schade.“ Die Auswärtsschwäche bedeutet für den VfS, vier Spiele vor Saisonende weiter um den Klassenerhalt zu bangen. „Ich sehe gute Chancen für uns. Ich glaube, wir kommen mit einem Schub in die letzten Spiele. Ein Sieg gegen Halingen kann uns besonders beflügeln“, so Furmaniak.

Am Samstag, 20. April, steht gegen Lössel das nächste Heimspiel an. Anwurf: 19.45 Uhr.

Soester Anzeiger, 16.04.2024, Text: Harald Struff, Fotos: Thorsten Heinke

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