Warkus zieht trotz Niederlage ein positives Fazit


Warstein. Den Handballern des VfS Warstein läuft im Abstiegskampf der Landesliga die Zeit davon. Noch sechs Spiele hat die Warkus-Sieben Zeit, das Unheil abzuwenden und zu verhindern, dass man den TV Arnsberg in die Bezirksliga begleitet.

Den Handballern des VfS Warstein läuft im Abstiegskampf der Landesliga die Zeit davon. Noch sechs Spiele hat die Warkus-Sieben Zeit, das Unheil abzuwenden und zu verhindern, dass man den TV Arnsberg in die Bezirksliga begleitet.

Trotz der Niederlage im Kellerduell gegen die mit sechs Spielern aus dem Drittliga-Kader verstärkte Reserve der SG Menden Sauerland, zog VfS-Coach Günter Warkus nach Spielende ein positives Fazit: „Wir haben heute vieles richtig gemacht, Kleinigkeiten haben am Ende den Ausschlag zugunsten von Menden gegeben. Zum einen haben wir zu viele leichte Fehler gemacht, zum anderen haben uns die Schiedsrichter in mindestens vier Vorteils-Situationen benachteiligt, einfach zu früh gepfiffen anstatt die Aktion laufen zu lassen. Und zum Dritten kam bei einigen Würfen Pech dazu. Deshalb kein Vorwurf an die Jungs.“ Einen Seitenhieb für den siegreichen Gegner konnte und wollte sich der Paderborner dann auch nicht verkneifen. Warkus sagte wörtlich: „Von einer Mannschaft, die mit sechs Drittliga-Spielern hier aufkreuzt, kann und muss man einfach mehr erwarten, auch ohne Harz! In meinen Augen war für uns sogar ein Unentschieden im Bereich des Möglichen, was noch nicht einmal unverdient gewesen wäre.“

Zu den Aussichten im Abstiegskampf hielt sich Warkus (noch) zurück: „Natürlich ist die Ausgangslage bei drei Punkten Rückstand alles andere als rosig, aber die Mannschaft wird sich definitiv nicht aufgeben.“

Das nächste Meisterschaftsspiel führt die Warsteiner zum ungeschlagenen Tabellenführer und designierten Meister nach Hombruch (7. April, 18 Uhr). Günter Warkus: „Dort traut uns keiner etwas zu, vielleicht liegt darin auch eine kleine Chance. Wer hätte denn gedacht, dass wir diese Mendener Mannschaft derart in Verlegenheit bringen würden?!“

Gegen die „Wölfe“ nicht zum Einsatz kamen der an einer Grippe leidende Boban Ristovic (Warkus: „Er musste bereits das Abschlusstraining am Freitag abbrechen, ein Einsatz hätte keinen Sinn gemacht“) und Torhüter Hendrik Hilwerling (bei ihm brach beim Aufwärmen die alte Armverletzung wieder auf). Peter Göke wurde kurzerhand als zweiter Torwart in den Kader berufen.

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