VfS bleibt die Hoffnung Relegation


Hagen-Dahl. Zumindest in einem Punkt haben die Handballer des VfS Warstein, vor dem abschließenden Spiel am kommenden Samstag gegen Hohenlimburg, Gewissheit: Den direkten Klassenerhalt werden sie nach der 15:24-Niederlage bei Vizemeister und Aufsteiger TuS Volmetal II nicht mehr erreichen können. Vieles spricht dafür – auch bei Betrachtung der anderen Ergebnisse – das die Raßbach-Sieben den Umweg über die Relegation gehen muss.

Zumindest in einem Punkt haben die Handballer des VfS Warstein, vor dem abschließenden Spiel am kommenden Samstag gegen Hohenlimburg, Gewissheit: Den direkten Klassenerhalt werden sie nach der 15:24-Niederlage bei Vizemeister und Aufsteiger TuS Volmetal II nicht mehr erreichen können. Vieles spricht dafür – auch bei Betrachtung der anderen Ergebnisse – das die Raßbach-Sieben den Umweg über die Relegation gehen muss.

Gespielt wird voraussichtlich in der Woche 14. bis 20. Mai. Die genauen Termine wird Staffelleiter Andreas Tiemann (Hille) zeitnah veröffentlichen.

Handball, Landesliga 4: TuS Volmetal II - VfS Warstein 24:15 (12:5). Eine erste Halbzeit, in der so gut wie nichts klappen wollte: Mit dem Druck des Nicht-Verlieren-Dürfens hatten die Warsteiner anscheinend doch mehr Probleme, als sie im Vorfeld zugeben wollten. Denn bei einem Herbeder Sieg über Meister Hombruch wäre der VfS vor dem Hohenlimburg-Spiel auf den Abstiegsplatz gerutscht. Dieses Szenario blieb den Bierstädtern zum Glück erspart, obwohl die ersten 30 Minuten schon einer Bankrott-Erklärung gleichkamen. Einzig Keeper Niklas Schmidt wies Landesliga-Format nach. Seine Mitspieler konnten sich beim seit Wochen in überragender Form präsentierenden Schlussmann bedanken, dass der Rückstand zur Pause „nur“ sieben Treffer betrug.

Trainer Lutz Raßbach hatte mit dem Experiment, für den verhinderten Spielmacher und besten Warsteiner Torschützen der letzten Wochen, Lars Schorlemer, Leon Mies von Anfang an zu bringen, für Verwunderung – nicht nur beim Warsteiner Publikum – gesorgt. Doch bereits nach sieben gespielten Minuten musste Raßbach erkennen, dass er mit dieser Maßnahme falsch gelegen hatte. Nach dem Spiel sagte er: „Ein Leon Mies ist heute an seine persönlichen Grenzen gestoßen.“ Aber allein am eigentlich in der Kreisliga spielenden Mittelmann die katastrophale Leistung der ersten Halbzeit festzumachen, wäre zu einfach. Im Kollektiv fand der VfS an diesem Abend nicht statt (Niklas Schmidt ausgenommen). Der erste Treffer des Abends gelang den Gästen – Lars Schmidt traf für den mittlerweile ausgewechselten Mies – erst nach acht (!) gespielten Minuten.

Probleme mit vollgeharztem Ball

Neben Boban Ristovic hatte auch Philip Schröder total „verwachst“, blieben die Würfe meist in der gegnerischen Deckung hängen bzw. titschten vor dem Tor noch mal auf und gingen dann weit über selbiges hinweg. „Wir hatten große Probleme mit dem Harzball heute“, erkannte Trainer Lutz Raßbach nachher, wollte dies aber nicht aus Ausrede gelten lassen.

Dass seine Mannschaft mit Beginn des zweiten Durchgangs etwas besser ins Spiel fand, hatte in erster Linie damit zu tun, dass auch die Gastgeber wenig Elan versprühten – bei bereits feststehender Vizemeisterschaft – noch einmal alle Körner aus sich herauszuholen. So gelang es den Warsteinern tatsächlich, den scheinbar zur Pause aussichtslosen Rückstand bis auf vier Tore zu verkürzen – 13:17 (46.). Doch in Überzahl – nach Zwei-Minuten-Zeitstrafe gegen Volmetals Sklarski – musste die Raßbach-Sieben zwei Gegentore schlucken, erholte sich davon in der Folgezeit nicht mehr. Und so wuchs der Volmetaler Vorsprung in der Schlussphase wieder an, hinterließ auf Warsteiner Seite zumindest Florian Hoeck in dieser Phase mit zwei schönen Treffern von Linksaußen einen guten Eindruck.

Gewohnt offen und ehrlich fiel nachher das Resümee von Trainer Lutz Raßbach aus: „Wenn du die Liga halten willst, darfst du dich so, wie wir das in der ersten Hälfte getan haben, nicht präsentieren. Die fünf Tore sagen alles aus über unsere Leistung. Volmetal hat im Laufe des Spiels viel durchgewechselt, so dass wir etwas besseren Zugriff auf das Spiel bekommen haben. Dennoch haben wir es viel zu wenig geschafft, die sich bietenden Räume zu nutzen.“

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